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Ein sehr eindrucksvoller und ungewöhnlicher, großer goldener Dreisteinring aus dem späten 19. Jahrhundert, um 1890, gefertigt in Frankreich.Die gedrehte, sich verjüngende Kordelschiene ist wundervoll aus 18K Gold gearbeitet und mit einer leuchtenden Granat-Dublette besetzt. Ein faszinierender Blick zurück in die Geschichte der Gemmologie: Dieser ungewöhnliche zusammengesetzte Edelstein wurde mitunter im frühviktorianischen Schmuck verwendet und besteht aus einer dünnen Kappe aus natürlichem Granat auf einem Sockel aus farbigem Glas – bei diesem Stück ein tiefblaues Glas unter einer feinen roten Granatschicht. Eine seltene Begegnung und ein besonders schönes, interessantes Exemplar.Bei dieser Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelten Technik wirkt der Granat wie eine natürliche Linse, die die darunterliegende Farbe vertieft und bereichert und so eine bemerkenswert satte, leuchtende Wirkung erzeugt. Heute schätzt man diese Steine nicht als Imitationen, sondern als geistreiche Zeugnisse früher Juwelierskunst und als charakteristisches Merkmal historischen Schmucks.Zu beiden Seiten des Mittelsteins sitzen zwei prachtvolle Diamanten im Rosenschliff von hervorragender Reinheit, jeweils etwa 0.4ct. Die Fassung ist zur Rückseite offen, sodass Licht an die Unterseite der Steine gelangt.Dieser Ring ist ein wahres Meisterstück der Handwerkskunst seiner Zeit und befindet sich für sein Alter in sehr gutem Zustand. Eine französische Adlerkopf-Punze weist auf 750er Gold (18K) und Pariser Herstellung hin.UK-Größe V, US-Größe 10.5Gewicht 9.4gMit Echtheitszertifikat (Certificate of Authenticity). Kostenloser, versicherter Versand per DHL Express aus London. Ringe passen wir, wo möglich, kostenlos in der Größe an. Je nach Land können Einfuhrabgaben und Steuern anfallen.
Ein sehr eindrucksvoller und ungewöhnlicher, großer goldener Dreisteinring aus dem späten 19. Jahrhundert, um 1890, gefertigt in Frankreich.
Die gedrehte, sich verjüngende Kordelschiene ist wundervoll aus 18K Gold gearbeitet und mit einer leuchtenden Granat-Dublette besetzt. Ein faszinierender Blick zurück in die Geschichte der Gemmologie: Dieser ungewöhnliche zusammengesetzte Edelstein wurde mitunter im frühviktorianischen Schmuck verwendet und besteht aus einer dünnen Kappe aus natürlichem Granat auf einem Sockel aus farbigem Glas – bei diesem Stück ein tiefblaues Glas unter einer feinen roten Granatschicht. Eine seltene Begegnung und ein besonders schönes, interessantes Exemplar.
Bei dieser Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelten Technik wirkt der Granat wie eine natürliche Linse, die die darunterliegende Farbe vertieft und bereichert und so eine bemerkenswert satte, leuchtende Wirkung erzeugt. Heute schätzt man diese Steine nicht als Imitationen, sondern als geistreiche Zeugnisse früher Juwelierskunst und als charakteristisches Merkmal historischen Schmucks.
Zu beiden Seiten des Mittelsteins sitzen zwei prachtvolle Diamanten im Rosenschliff von hervorragender Reinheit, jeweils etwa 0.4ct. Die Fassung ist zur Rückseite offen, sodass Licht an die Unterseite der Steine gelangt.
Dieser Ring ist ein wahres Meisterstück der Handwerkskunst seiner Zeit und befindet sich für sein Alter in sehr gutem Zustand. Eine französische Adlerkopf-Punze weist auf 750er Gold (18K) und Pariser Herstellung hin.
UK-Größe V, US-Größe 10.5
Gewicht 9.4g
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